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Cornelia Schmid - Seminare und Coaching

Seminarangebot

Themenliste Seminare:

 

1. Konflikte

-        Grundrichtungen der Persönlichkeit und ihre Konflikte

-        Warum Menschen immer wieder in dieselben Konflikte geraten

-        Erarbeitung des persönlichen Konfliktmusters

-        gesunde Streitkultur

-        gewaltfreie Kommunikation

-        Feedback geben aber richtig

-       Die Wirkung von ungelösten Konflikten

 

2. Umgang mit Krisen – Resilienz

-        Was ist eine Krise und wie entsteht sie?

-        Die 5 Säulen der Identität (Arbeit, Soziales Netz, Körper, Materielle Sicherheit, Normen und Werte) (nach Heinl und Petzold)

-        Krisenauslöser in den 5 Säulen

-        Krisenverläufe: Weiter wie bisher – Ausweglosigkeit – Neuausrichtung

-        Krisendynamik und Krisensstress

-        Das Resilienzkonzept – an Widerständen wachsen

-        Resilienzfaktoren

-        Resilienzförderung

-        Selbstcheck: Mein persönliches Resilienzprofil (nach U.Siegrist)

-        Menschen in Krisen unterstützen

 

3. Encouraging Training – Mut tut gut nach Theo Schönacker oder

      Du kannst viel mehr – Die Kunst, sich und andere zu ermutigen

-        Wie entstehen Minderwertigkeitsgefühle? Verlust von Sicherheit durch Entmutigung

-        Unterschiedlich erlebte Entmutigung der Grundrichtungen der Persönlichkeit

-        Soziale Lebensaufgaben (nach Adler): Arbeit, Liebe, Gemeinschaft, Beziehung zum Kosmos/Religion, Beziehung zu mir selbst

-        Der Mensch – ein Entscheidungen treffendes Wesen

-        Der Mensch – ein zielorientiertes Wesen

-        Der Mensch – ein unvollkommenes Wesen

-        Der Lebensstil

-        Was ist Ermutigung – Fokus auf Stärken und Fähigkeiten

-        Ermutigung kann man lernen

-        Kooperationsfördernde Qualitäten (Interesse für andere, Zuhören, Engagement,…)

-        Selbstermutigung

-        Der Ermutigungskreislauf vs. Der Entmutigungskreislauf

 

4. Kreative Lebensplanung – L(i)ebe deine Berufung

-        Getrieben oder berufen? – Raus aus dem Hamsterrad

-        Wo komme ich her

-        Welche Stärken und Fähigkeiten bringe ich mit?

-        Erarbeitung meines persönlichen Leitbildes

-        Meine Visionen

-        Von der Vision zum Ziel – mein Masterplan

-        Gelassen auf dem Weg zu meiner Berufung

 

 

Seminare zu speziellen theologischen Themen

  5. Geistlicher Missbrauch – der zerbrochene Christ und die zerstörende Kraft frommer Gewalt

  6. Ohn-Mächtig oder Voll-Mächtig? – Leben in der Kraft des Heiligen Geistes

 

Themenliste Frauenfrühstückstreffen:

 

1. Wenn möglich, bitte wenden - Umwege sind auch Wege

Was tun, wenn sich unser Leben falsch anfühlt? Am falschen Ort, umgeben mit den falschen Menschen, einer Arbeit, die nicht zu uns passt?
Sackgasse! Was, wenn unser Lebensnavi den immer gleichen Satz ausspuckt: Wenn möglich, bitte wenden?
Das einzig Wichtige in so einer Lebenskrise scheint die Krise zu sein.  Der Fokus verengt sich auf das Negative, auf das, was schwer und schlimm und kaum aushaltbar ist. Es entsteht ein Tunnelblick.
Welche Gedanken denke ich in der Krise und stelle mir damit selbst ein Bein?
Welche Perspektiven bietet mir die Krise? Was genau ist eigentlich die Chance an der Krise? Wo finde ich Ermutigung, um den Weg aus dem Tunnel zu gehen?

 

2. Alles im Griff!? – Gewinnen durch Loslassen

Das Leben ist kein Rosamunde Pilcher Film, in dem er sie am Ende kriegt und die Familie nach 1 ½ Stunden Streit wieder zueinander findet.
Manchmal gleicht unser Leben eher einem Tatort. Wir haben Leichen im Keller liegen. Vielleicht wissen wir am Ende zwar, wer der Täter ist, aber vieles können wir nicht mehr ungeschehen machen.  Wie geht das Leben weiter, wenn ich es nicht mehr im Griff habe?
Gelassenheit wünschen sich die meisten Menschen. Unsere Leistungs- und Wettbewerbsgesellschaft produziert dieses Defizit in hohem Masse. Menschen fühlen sich gehetzt, nervös, angespannt und unter Zeitdruck.
Manche Sätze prägen unser Leben, unseren Umgang mit anderen Menschen und unseren Selbstwert:
Ich muß immer vorne dabei sein!
Gut ist nicht gut genug!
Alle Menschen müssen mich mögen
Es gibt keine halben Sachen – Ganz oder gar nicht!
Das entscheide ich selbst!
Solche Sätze verhindern Gelassenheit, bringen unser Leben in Schieflage. Oft können solche Sätze jahrelang kompensiert werden. Es gelingt vielen Menschen über Jahre ein kräftezehrendes Leben zu führen, an 100 Projekten gleichzeitig zu arbeiten und ihren Perfektionismus hochzuhalten. Aber mit den Jahren lassen die Kräfte nach. Und dann?
Dann entdecken wir, dass wir im Ring unseres Lebens nicht nur auf die anderen eingedroschen haben, sondern zu oft auf uns selbst.
Warum Loslassen mehr ist, als ein guter Gedanke und wie wir hinderliche Gedanken mit helfenden Gedanken ersetzen.

 

 3. Ruhe ein wenig  - Von der Kunst, Zeit zu haben

„Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.“
Kein Mensch ist so beschäftigt, dass er nicht die Zeit hat, überall zu erzählen, wie beschäftigt er ist.

Entschleunigung, wie geht das in einer Zeit, in der wir längst am Ende der Uhrzeit angekommen sind und Nachrichten in Lichtgeschwindigkeit verbreitet werden?
Was hat Zeit mit meiner Persönlichkeit zu tun? Warum rasen manche Menschen mit 200 km/h durch ihr Leben, während andere jeden Sonnuntergang bestaunen und sich einfach Zeit lassen?
Macht viel verplante Zeit mich wichtig? Bin ich also nicht mehr wichtig, wenn ich Zeit habe?
Zeit haben, bedeutet auch, sich auf das Wesentliche in meinem Leben zu besinnen. Was ist wirklich wichtig? Zeit haben heißt, zur richtigen Zeit „Nein“ zu sagen und zum Richtigen „Ja“.
Zeit haben, bedeutet, dem Streß nicht zu erlauben, mein Leben zu beherrschen, sondern selbst zu entscheiden und damit die Verantwortung für mein Leben zu übernehmen.

4. Machen Sie doch, was Sie wollen! (Mach doch, was Du willst!)

Viele Menschen wissen nicht, was sie wollen. Und es ist auch gar nicht so einfach herauszufinden, was man wirklich will. Oft werden unsere Entscheidungen oder sogar ganze Lebensentwürfe von dem bestimmt, was die Eltern, die Freunde, die Medien oder der Zeitgeist einem «zuflüstern». Überall lauern Lebensentwürfe, die wir nicht selbst erfunden haben und die auch nicht zu uns passen.
Manchmal sind diese Entwürfe nicht so schlecht, einige haben sogar einen wahren Kern. Oft sind sie aber so falsch, dass sie keinesfalls für uns infrage kommen. Und Tatsache ist: Nur wenn Sie wissen, was Sie wollen und das auch tun, sind Sie zufrieden und frei!

5. Zum Glück kommt manchmal was dazwischen

Als Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens ist Glück ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindungen vom momentanen bis zu anhaltendem, vom friedvollen bis zu ekstatischem Glücksgefühl einschließt, der uns aber auch als ein äußeres Geschehen begegnen kann, z. B. als glücklicher Zufall oder als eine zu Lebensglück verhelfende Schicksalswende.
Das Streben nach Glück hat als individuelles Freiheitsrecht Eingang gefunden in das Gründungsdokument der ersten neuzeitlichen Demokratie, in die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten.
Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast; es hängt nur davon ab, was du denkst.
Was ist eigentlich Glück und was macht mich glücklich! Gibt es Methoden und Strategien, die glücklich machen, oder Glück verhindern?
Kann ich glücklich sein und werden, wenn mein Leben aus durchkreuzten Plänen besteht?
Wie wir unser Glück im Alltag finden, jenseits von Neid und Vergleichen!
Glück finden in der Begegnung mit meinem Leben und der Versöhnung mit damit.

 

6. Hätte ich nur anders entschieden – Friede mit Gestern!

Kennen Sie Situationen, in denen Sie im Sumpf der Reue über falsche Entscheidungen stecken,  im lähmenden Morast des: „Was wäre wenn..." zu versinken drohen, oder im trügerischen Treibsand des: „Wenn ich doch nur!" einen aussichtslosen Kampf kämpfen?
Solche Blicke auf die eigene Vergangenheit lähmen uns. Verwandeln Sie Schmerzen und Schuldgefühle über Verpasstes im Leben zu einem Sprungbrett in ein erfülltes Leben im Hier und Jetzt. Indem Sie versöhnt mit Ihrer Vergangenheit leben, gewinnen Sie Selbstwert.
Lernen Sie den Unterschied kennen zwischen echter Schuld und Schuldgefühlen. Dadurch erhalten Sie die Basis, um neue, bessere Entscheidungen zu treffen.

 

7. Die Kunst, sich selbst ein Bein zu stellen

Mit kontinuierlicher Regelmäßigkeit schaffen wir Menschen es, uns in Krisen und Streßzeiten selbst zu sabotieren. Mit wenig hilfreichen Gedanken schwächen wir uns und bringen uns dazu, Dinge zu tun, die wir eigentlich gar nicht wollen.
In Selbstgesprächen verurteilen wir nicht nur die anderen, sondern allzuoft uns selbst. Nun geht es nicht mehr darum, die aktuelle Krise zu meistern. Nachdem wir uns erfolgreich ein Bein gestellt haben, steht nur noch die eigene „Rettung“ im Vordergrund. Das Ergebnis ist noch weniger Energie für die eigentliche Krise. Jede Handlung hat nur noch ein Ziel: Ich will nicht untergehen.
Raus aus der Selbstsabotage bedeutet rein in ein Leben, für das ich selbst Verantwortung übernehme.
           

Die Kosten sind verhandelbar. Üblicherweise nehme ich  für ein Frauenfrühstück 150 €  (inkl. MWSt.) + Fahrtkosten. Für längere oder Tagesseminare entsprechend mehr.  Das können wir gerne im persönlichen Gespräch klären.

Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

Cornelia Schmid

Stand: November 2015

Persönlich

Als gelernte Theologin, Krankenschwester und Coach bin ich davon überzeugt, dass jeder Mensch Potential und Stärke mitbekommen hat, sein Leben sinnerfüllt und gewinnbringend zu leben und damit Dinge auf dieser Welt in Bewegung zu bringen. Mehr erfahren...

Qualifikationen

- Gesundheits- und Krankenschwester
- Studium der Theologie und Diakonie am Theologischen Seminar St. Chrischona/Basel
- Individual-Psychologischer Coach/coachingplus – Zürich
- Zertifizierter GPI ®Coach
- Laufbahnberaterin (Züricher Laufbahnmodell)
- Train-the-Trainer

 

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  • Wieselweg 40a, 75391 Gechingen
  • 07056/9667522

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